Sonntag, 12. Oktober 2014

Hmmmm... extra schokoladig!

Nach etwas längerer Zeit gibts mal wieder einen Post von mir. Es hat sich einiges getan bei mir, weshalb ich nicht dazu kam und absolut keine Ideen und Motivation hatte. 
Da ich leider auch nicht mehr so wirklich zum Backen kam, bin ich froh, dass ich noch einiges zum Verbloggen habe, womit ich euch hoffentlich eine Freude machen kann. 

Zum einen habe ich nun eine zweite Ausbildung begonnen. Meine erste war absolut nichts für mich und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, das mein Leben lang zu machen. 
Nun werd ich also (hoffentlich!) Physiotherapeutin. Gerade habe ich die erste Woche hinter mir, in der ich auch noch so krank wurde wie lange nicht mehr. Aber ich hab mich jetzt am Wochenede sehr geschohnt, weshalb ich morgen wieder ganz gut in die Woche starten kann. 

Aber jetzt gibt es für euch mal wieder ein wunderbares Rezept! Ich habe mich verliebt. Die Kombination von Orange und Schokolade ist ja sowieso genau mein Fall! Und dann lasst euch mal den Namen auf der Zunge zergehen! Das reicht schon, um es sofort backen zu wollen! 

Schokotartelettes mit Orangen-Schoko-Ganache



Das Rezept habe ich aus der LECKER Bakery no. 1/2013. Ich bin absolut begeistert! Wie bisher von jedem Rezept aus diesen wunderbaren Zeitschriften. 

Zutaten für 12 Stück: 
200g Mehl + etwas mehr
3 gestrichene EL Kakao
1/2 TL Backpulver
50g + ca. 15g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
100g + etwas mehr Butter
1 Orange
300g Schlagsahne
250g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Für den Teig: Vermischt 200g Mehl, den Kakao und das Backpulver miteinander. Nun fügt ihr noch 50g Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz, 100g Butter und ca. 3EL kaltes Wasser hinzu. Dies alles verknetet ihr nun zu einem glatten Mürbeteig und stellt diesen 30 Minuten kalt.

Während der Teig vor sich hin kühlt, könnt ihr die Ganache vorbereiten. Ich brauch euch sicher nicht zu sagen, dass ihr die Orange heiß abspühlen solltet, bevor ihr sie benutzt oder? ;) Aber anschließend noch trocken tupfen. Ca. die Hälfte der Schale spiralförmig und dünn abschälen und gemeinsam mit der Sahne in einen Topf geben. Die übrige Schale fein abreiben und mit ca- 15g Zucker mischen, auf etwas Backpapier geben und trocknen lassen. Eure Küche sollte schon schön nach Orange duften. :) 
Nun hackt ihr die Schokolade und erhitzt die Orangensahne. Nehmt sie vom Herd und "fischt" die Orangenschale heraus. Anschließend rührt ihr die gehackte Schokolade unter die Sahne, bis sie vollständig geschmolzen ist und ca. 30 Minuten auskühlen lassen und öfter mal dabei umrühren.


Wenn ihr, wie ich, keine Tarteletteförmchen besitzt, könnt ihr euch mit Hilfe eines umgedrehten Muffinblechs aushelfen. Fettet die Mulden von außen ein, Heizt den Ofen auf 175°C Umluft vor und bereitet eine Arbeitsfläche zum Teig ausrollen vor. Der Teig sollte ca. 3 mm dünn ausgerollt sein. Stecht nun runde "Kekse" von ca 9cm Durchmesser aus. Legt eure "Kekse" auf die befetteten Mulden  und drückt die Ränder rund herum vorsichtig etwas fest. 
Die nun entstanden Schalen backt ihr ca. 12- 15 Minuten. Anschließend vorsichtig von der Form lösen und abkühlen lassen. Beim Lösen sind mir einige Förmchen zerbrochen, weshalb ich nochmal ein paar nachmachen musste. Also wirklich sehr vorsichtig. 

Die noch flüssige Schoko-Orangen-Ganache in die Förmchen füllen, mindestens 1 Stunde kalt stellen und anschließend mit dem Orangen-Zucker bestreuen. 


Das sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch so! Und gerade zur kalten Jahreszeit ist das auch ein wunderbares Dessert, die einen von innen heraus, allein durch die ganze Schokolade, wärmt. 

Montag, 4. August 2014

Apfelkuchen mit Ahornsirup und Mandeln

Momentan fehlt mir zu so vielem, was mir Freude bereitet, die Zeit. Sei es das Backen, Bloggen oder aber auch Filme schauen. Ich bin einfach für alles zu müde und wenn ich dann doch mal einen Film schaue, irgendwas ohne Anspruch, umabzuschalten. Sehr schade, aber was soll man machen. 

Dieses lecker, leichte Apfelkuchenrezept habe ich vor langer Zeit schon auf Instagram gepostet. Ich hatte es schon ganz vergessen dabei kam das bei meinem Praktikum richtig gut an. Schnelle und einfach Rezepte sind mir oft die liebsten, da sie ohne viel Schnickschnack auskommen und einfach immer schmecken. 
Ahornsirup und Apfel sind einfach eine tolle Kombination. Dazu noch angeröstete Mandelblättchen und ich bin glücklich. So sollte es doch sein.


Zutaten:
200g weiche Butter
180g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
250g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
4 mittel große Äpfel

etwas Zimt
etwas Ahornsirup zum Beträufeln
gewünschte Menge Mandelblättchen

Zubereitung:
Backform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln sehr gut unterrühren.
Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach zu der Masse geben und gut vermengen. Bei Bedarf etwas Zimt unter den Teig rühren. Ich mag das immer sehr gern, da ich finde, dass Apfel und Zimt eine wunderbare Kombination sind.Wenn euch der Teig zu fest ist, könnt ihr noch Milch oder Vanillesojamilch dazu geben.

Die Äpfel schälen, entkernen und in streifen schneiden.Zumindest, wenn ihr den Kuchen so belegen wollt, wie ich es getan habe. Ihr könnt sie auch vierteln und nur etwas einschneiden. Das sieht auch immer ganz nett aus. Mandelblättchen, wenn gewünscht, in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten. Der Duft ist unvergleichlich. 

Teig in die Form geben und mit den Äpfeln wie gewünscht belegen. Mit Ahornsirup beträufeln und die gewünschte Mandelblättchen daüber geben.
Nun den Kuchen ca. 50 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. 

 
Sehr lecker. Im noch warmen Zustand wunderbar mit etwas Vanilleeis. Aber auch kalt ganz toll mit Vanillesoße oder klassisch mit Sahne.

Dienstag, 1. Juli 2014

Rhabarberrezepte von euch für euch.

Leider sind ja nicht so viele Rhabarberrezepte zusammen gekommen. Ich schätze mal, dass es unter anderem daran liegt, dass ich so unproduktiv gerade bin, was meinen Blog betrifft. Aber ich bin sehr motiviert es diesen Monat zu ändern. 

Trotzdem möchte ich natürlich die Rezepte derjenigen zeigen, die sie mir geschickt haben, weil die wirklich unglaublich lecker aussehen und ich so einiges an Inspiration für das nächste Jahr hab. Vielleicht ist ja auch das ein oder andere für euch dabei, was ihr euch merken wollt. Dieses Jahr ist die Saison für mein Lieblingsgemüse ja bereits vorbei. Ein Rhabarberrezept hab auch ich noch für euch. Aber erstmal gibt es jetzt schöne Bilder und Rezepte von euch für euch! 

Beginnen möchte ich mit einer lieben Bloggerin, dessen Blog ich auch wirklich immer sehr gern anklicke und durchstöber. Wunderschöne Fotos, tolle Rezepte und ein mir sehr sympathischer Schreibstil. 
Vorhang auf für Daniela von ullatrulla backt und bastelt


Danielas liebstes Rhabarberrezept ist ein Rhabarber-Baiser-Kuchen vom Blech. Und auch ich muss sagen, dass ich die Kombination von Rhabrber und Baiser unheimlich gerne mag. Den mal vom Blech zu machen bin ich selber noch nie drauf gekommen. Danke liebe Daniela für deinen tollen und unheimlich fotogenen Beitrag. Ich habe mich sehr gefreut dich dabei haben zu dürfen.

Weiter gehts mit Claudia von Kulinarikus - der kleine Blog mit den genussvollen Ideen. Ihr gewählter Zusatz passt hier wirklich unglaublich gut und wenn ihr jetzt weiter runterscrollt werdet ihr schon erste Eindrücke bekommen und wissen, dass ich durchaus recht hab.


Sieht das nicht absolut köstlich aus dieses Kleine Rhabarber-Vanille-Törtchen mit Erdbeeren? Davon hätte ich jetzt zu gern ein erfrischendes Stückchen draußen in der Sonne. Ja, das wärs! 


Claudia hat sogar zwei sehr hübsche Beiträge geliefert. Diese Form der Rhabarbertörtchen ist wirklich sehr hübsch und man, wie gern würd ich auch da jetzt sofort reinbeißen! Vielen lieben Dank für deine Beiträge. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich deine Email im Posteingang fand. 

Kommen wir zu nächsten und leider auch schon letzten Beitrag. Last but not least sozusagen: Sabrina von La vie gourmande. Ich bin wirklich froh, auch wenn es wenig Beiträge sind, dass sie von Bloggerinnen kommen, dessen Blogs ich selber sehr gern besuche. Das freut mich wirklich sehr. 


Das liebste Rhabraberrezept von Sabrina ist Quarkreis-Töpfchen mit Rhabarberkompott. Und wenn ich mir das so anschaue, wäre das ein wunderbares Frühstück. Da ich erst vor ein paar Tagen Rhabarberkompott eingefroren habe, lacht es mich schon ziemlich an es ganz schnell nachzumachen. Auch dir ganz lieben Dank für deinen leckeren Beitrag, liebe Sabrina.

Sieht das nicht alles köstlich aus? Wollt ihr das nicht auch alles sofort nachmachen? Hach, wie gern hätte ich das jetzt vor mir stehen. So schnell könntet ihr gar nicht gucken, da hätte ich es schon aufgefuttert. Yam yam.

Dienstag, 17. Juni 2014

Es gibt mal wieder Minigugl!

Von den kleinen Kuchenpralinen bekomm ich einfach nicht genug. Sie sind einfach so schnell gemacht, so schnell gegessen und so schnell vermiss ich sie wieder. 
Ist natürlich nicht sonderlich gesund, die immer so essen aber hey, sie sind eben so gefährlich klein, dass es einfach nicht anders geht. Ich bin mir sicher, dass es einigen von euch auch so geht, nicht wahr? ;) 
Außerdem ist das Internet und vorallem die Blogs voll mit Rezepten, die ich noch ausprobieren möchte. Aber jetzt hab ich erstmal eines, welches ich durch ein bisschen ausprobieren gebacken habe. Ich liebe ja Backwaren, die dezent nach Orange schmecken. Vor allem mag ich ja die Orangen-Schokoladenmischung. Aber da ich ja, wie im Post zuvor erwähnt, vergessen hatte Schokolade zu kaufen, blieb keine Schokolade für diese kleinen Sünden über. Aber stellt euch einfach vor, dass ich sie noch in Zartbitterschokolade getaucht habe. Und wenn ihr das nicht könnt, probiert es selber, denn es schmeckt fantastisch!



Zutaten:
60g Mehl
15g Stärke
20g gemahlene Mandeln
abgeriebene Schale einer halben Orangen
80g Zucker
1/4g Backpulver
1/4g Natron
eine Prise Salz
60g saure Sahne
1 Ei
Saft einer halben Orange
etwas Vanilleextrakt 
70g weiche Butter 

Etwas Zartbitterschokolade zum eintunken 

Zubereitung:
Ofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Miniguglhupfform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Mehl, Stärke, Manden, Orangenschale, Zucker, Backpulver, Natron und Salz vermischen. Saure Sahne, Ei, Orangensaft und Vanilleextrakt hinzugeben und verrühren. Die weiche Butter ordentlich unterrühren. Ich habe ein paar Minuten gerrührt. 
Den Teig gleichmäßig auf die kleinen Mulden der Form verteilen und ca, 10-15 Minuten backen. Sie sollte eine leichte Bräunung am Boden haben. Form aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen. Dann die Minigugl aus der Form lösen und vollständig erkalten lassen. 

Ich habe diese Gugl einen Tag vor dem Verzehr gebacken (habe aber natürlich schonmal probiert ;)) und am nächsten Tag waren sie noch besser! Yam yam. Wenn ihr sie nicht mit Schokolade wollt, könnt ihr sie auch noch etwas mit Puderzucker bestäuben. 

Sonntag, 15. Juni 2014

Cheesecake-Brownies mit Blaubeeren

Es ist wirklich eine Trauerveranstaltung momentan auf meinem Blog. Ich komme kaum dazu zu bloggen, bei zwei Jobs auch nicht allzu verwunderlich. Allerdings verlier ich so nach und nach meine Leser, was mich natürlich traurig macht, ich aber auch verstehen kann, wenn hier nichts kommt. 
Ich versuch mich immer wieder dazu durchzuringen, etwas abzutippen. Aber halbherzige Posts möchte ja auch keiner lesen. Bitte bitte, gebt die Hoffnung nicht auf, dass nicht doch wieder regelmäßiger etwas von mir kommt. Bei Instagram gibt es öfter was, da ich das schnell machen kann, also bin und werd ich nicht ganz verschwinden. Ich bin selber wirklich sehr traurig, dass ich es einfach nicht schaffe. Muss auch so ganz viel auf die Reihe bekommen. Gestern war ich endlich mal ein bisschen hier weg und habe eine Freundin an der Ostsee besucht, was mir sehr gut getan hat und mir vielleicht auch wieder etwas neue Kraft gegeben hat. So fröhlich wie gestern, war ich lange nicht und das tat sehr gut. 

Nichts destotrotz habe ich nun hier ein schönes Rezept für euch, welches ich für eine Kollegin zum Geburtstag gebacken habe. Absolut köstlich und frisch aus dem Kühlschrank auch für die warmen Tage sehr erfrischend.
Das Rezept stammt aus einem Backbuch von Cynthia Barcomi. Sie hat das Rezept allerdings mit Himbeeren zubereitet und auch bei der Schokolade für die Brownies musste ich etwas improvisieren, da ich beim Einkaufen vergessen hatte, Zartbitter- und Edelbitterschokolade zu kaufen. Aber auch so schmeckte es wunderbar. Auch wenn die Brownies nicht ihre schöne dunkle Farbe bekamen. 


Zutaten für eine rechteckige Backform, 32 x 24cm
Brownie-Teig:
100g Zartbitterschokolade 
100g Edelbitterschokolade 
(Ich habe 100g Vollmilch- und 100g weiße Schokolade verwendet, dann allerdings die Zuckermenge reduzieren) 
80g Butter

120g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
2 Eier

105g Mehl 
eine Prise Salz
1/4 TL Natron

Frischkäse-Topping
240g Frischkäse, Doppelrahmstufe
100g Zucker
2TL Zitronensaft
1 Ei
1/2 TL Vanilleextrakt
eine Prise Salz
20g Stärke

200g Himbeeren oder (so wie ich) 125g Blaubeeren
1 EL Zucker

Zubereitung:
Die Backform ausbuttern.

Für den Brownieteig: Beide Schokoladensorten mit der Butter  über einem Wasserbad schmelzen und anschließend in eine große Schüssel gießen. Die Schokoladenmasse mit Zucker und Vanillesirup verrühren und vollständig abkühlen lassen. Erst wenn die Schokomasse kühl ist, die Eier dazugeben und verschlagen. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Mehl, Salz und Natron in einer seperaten Schüssel verrühren und mit einem Holzlöffel oder Teigschaber zügig unter die Schokolade ziehen - auf keinen Fall zu lange mischen. Teig gleichmäßig in die vorbereitete Backform füllen. 

Für das Frischkäse-Topping: Mit einem Handmixer Frischkäse und Zucker verschlagen. Zitronensaft, Ei, Vanilleextrakt, Salz und Stärker unterrühren. Nun die Frischkäsemischung ebenmäßig auf dem Brownieteig verteilen. Hierbei ringsrum einen ca. 1cm breiten Rand freilassen. Blaubeeren auf dem Frischkäse verstreuen und mit Zucker besprenkeln. 

Jetzt ab damit für ca. 40 Minuten in den Backofen und anschließend auskühlen lassen. Die Brownies vor dem Anschneiden ca. 1-2 Std in den Kühlschrank stellen und dann genießen!  


Und wenn ihr jetzt noch ein paar Rhabarber-Rezepte für mich habt, die ich zu meiner Sammlung, die ich Anfang Juli hier veröffentlichen möchte, schickt sie mir doch per Email. Alles dazu findet ihr HIER.

Dienstag, 13. Mai 2014

Rhabarberzeit!!! und auch ihr seid gefragt!

Wer mich und meinen Blog schon länger verfolgt wird wissen, wie sehr ich Rhabarber liebe. Zwar war alles, was ich bisher mit diesem super duper Gemüse gekostet und gemacht habe süß, aber irgendwann wird sich sicher auch mal die Gelegenheit ergeben etwas herzhaftes zu probieren!

Und zur Feier des Tages gibts jetzt mal eine kleine Zusammenfassung meiner bisherigen Rhabarberrezepte. Welche Feier des Tages fragt ihr euch jetzt sicher. Naja, ich habe heute den ersten Rhabarber des Jahres gegessen und zwar in Form eines Kompottes zusammen mit lecker Vanillesoße. Hach, ich liebe es. Super ist auch, dass ich nie selber welchen kaufen muss, da meine Großeltern ganz viel jedes Jahr im Garten haben! Was hab ich denn bitte für ein Glück als Liebhaber? Genau, ungemein großes Glück.






Parfait


Ich hoffe, dass ich dieses Jahr auch dazu komme noch mehr auszuprobieren. Und hier möchte ich euch gern ins Spiel bringen. Als kleines Event möchte ich gerne EURE liebsten Rhabarber-Rezepte sammeln und dieses dann anschließend als kleine Zusammenfassung hier präsentieren.Was haltet ihr davon?

Das soll dann folgendermaßen Ablaufen:
Ihr kocht, backt oder was auch immer irgendwas mit Rhabarber und schickt mir dann ein Bild per Email an sina.soltau(at)gmx.de inklusive euren Namen und wenn vorhanden auch Bloglink zum Rezept.
Nach Ablauf der Zeit werde ich dann eine Zusammenfassung erstellen und diesen dann hier auf meinem Blog stellen. Ihr könnt auch bereits vorhandene Rezepte einschicken. Es soll einfach euer liebstes Rezept sein.
Auch wenn es nichts dabei zu gewinnen gibt, hoffe ich natürlich auf rege Teilnahme. 
Einsendeschluss ist der 29.06.2014.

Freitag, 21. März 2014

Blaubeermuffins mit knackiger Zimt-Zucker-Kruste

Heute habe ich ganz famos leckere Muffins für euch, die ich für meine Cousine zum Geburtstag gebacken habe. Sie wären sicher wunderbar blaubeerig geworden, wenn Sina nicht so süchtig nach den kleinen blauen Beeren wäre und eindeutig zu viele genascht hätte. Schande über mich. Ich kann es einfach nicht lassen. Naja was solls, lecker waren sie trotzdem und der rohe Teig. Sowas von gut. 

Das Rezept habe ich bei Sandras Tortenträumereien gefunden. Sie hatte es damals für Miss Blueberrymuffins Blaubeerevent gebacken und ich fand die sahen damals schon so wunderbar aus, dass ich sie endlich ausprobieren wollte. Also wenn ihr Blaubeerrezepte sucht (wenn es bald wieder richtig leckere frische Blaubeeren gibt schmeckt es natürlich am besten!), schaut bei Miss Blueberrymuffin  -Hier- vorbei ;)


Dieses Blaubeermuffinrezept ist so einfach wie lecker. Also rann an die Rührbesen und losgebacken. 

Zutaten für 12 Muffins
1 Ei
60g Rapsöl (oder anderes neutrales Öl)
150g Zucker
275g Naturjoghurt
275g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
eine Prise Salz
200g TK Blaubeeren
1-2 EL Milch
3 EL Zimt-Zucker-Mischung
Ich habe noch ein paar Mandelblättchen hinzugefügt.

Zubereitung
Backofen auf 180°C vorheizen und euer Muffinblech mit hübschen Muffinförmchen (aus schönen Förmchen schmeckts doch gleich doppelt so gut!) auslegen. 
Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen und Portionsweise Rapsöl und Naturjoghurt unterrühren. 
Trockene Zutaten in einer extra Schale vermischen und nur kurz unter die flüssige Masse rühren. Damit ein geschmeidiger Teig daraus wird, 1 - 2 EL Milch hinzufügen.
Die Blaubeeren unaufgetaut unter die Masse heben (aufpassen nicht zu viele naschen ;))

Den Teig nun in eure Förmchen füllen. Gebt nach Bedarf ein paar Mandelblättchen auf den Teig und anschließend ca. 1 TL Zimt-Zucker-Mischung darauf. 
Nun für ca. 30-35 Minuten in den Ofen. Anschließend auskühlen lassen und natürlich verputzen.

Mittwoch, 19. März 2014

I´m back!

Wieder bereit zum bloggen, zum kommentieren usw. Ich freue mich, dass meine kleine Blockade und Lustlosigkeit verschwunden ist. Der Abstand passte mir sehr gut. Ich habe mich viel mit mir selbst, mit Filmen und Serien (wie ihr ja wisst mein anderes großes Hobby), mit Freunden und vielem mehr auseinandergesetzt und ich glaube ich bin jetzt frischer und wieder voller Freude da für euch. 
Ich wollte euch ja nicht unliebsam hingeklatsche Posts vorsetzen an denen ihr dann vermutlich keine Freude gehabt hättet. Aber ich selber freue mich sehr, dass ihr noch bei mir seid und nicht nach und nach alle verschwunden seid. Tausend Dank an euch. Ohne euch, wäre das hier ja alles nicht so wie es ist! 

Allerdings fange ich heut nicht mit einem Rezept an (Das gibt es morgen). Ich möchte euch zeigen, was ich so gemacht habe. Besonders für diejenigen, die mich nicht bei Instagram verflogen. Wird aleo ein relativ langer Post. Ich hoffe ihr freut euch wie ich wieder auf ein paar Posts und wieder mehr von mir zu hören!


Ich hab mal wieder ein bisschen gezeichnet. Kennt ihr den Film "Inside Llewin Davis"? Das soll der Protagonist sein. Vielleicht erkennts ja jemand.
Dann gab es mal wieder ein wundervollen Frühstück mit einer Freundin. Hat sie das nicht hübsch vorbereitet? Mit dem Sonnenschein wirkt das hier schon fast frühlingshaft nicht wahr?
Mein Bruder macht eine wunderbare Tomatensoße. Leider will er mir einfach nicht sagen, wie er es macht und was er da rein macht. Total gemein, aber irgendwann werd ich das schon aus ihm herausbekommen.
Oh, und ich hatte ja bei der lieben Liv bei ihrem Harry Potter Gewinnspiel etwas gewonnen. Eigentlich war es "nur" das Buch "Die Märchen von Beedle dem Barden" aber da sie fand, dass es so lang gedauert hat mit dem versenden bekam ich noch Gummibärchen und diese unfassbar süßen Keksausstecher. Für die bin ich ihr besonders dankbar! Die sind einfach so unglaublich knuffig. Wie ihr hier im letzten Bild seht, hab ich sie sogar schon ausprobiert ;)
Hier seht ihr auch einen "kleinen" Ausschnitt unser SNES Videospiele. Mein Bruder ist süchtig und sucht andauernd auf Flohmärkten nach mehr der kleinen Schätzchen. Aber auch ich spiele es immer noch unglaublich gern! 



Dieser Hamburger! Vorgestellt hab ich ihn euch hier schonmal und weil ich da schon rumgeschwärmt habe, wie gern ich ihn so esse, lass ich das an dieser Stelle. Aber karamellisierte Zwiebeln gehören auf jeden Burger.
Ich hab nun auch diesen ultra leckeren Ovomaltine-Aufstrich für mich entdeckt. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich hier gesteinigt werde (natürlich nicht bildlich gesprochen): Dieser Aufstrich schmeckt noch ein kleines bisschen besser als Nutella ;)
Da meine Freundin Geburtstag hatte, gab es von mir ein paar kleine Cakepops. Das Rezept, welches ich diesmal dafür genutzt habe, gibt es in nächster Zeit, aber ich sage euch, das war unglaublich lecker und sehr sehr schokoladig. 
Käsefondue <3 Sowas gutes. War zwar mit den Nachos viel zu viel für uns aber wir haben uns lange nicht mehr so toll den Bauch vollgeschlagen. Das werden wir öfter tun! Am nächsten Tag gabs dann noch ein paar leckere Pancakes!



Da Ende Februar bis Ende März bei uns so viele Geburtstage anstehen, hatte ich von meiner Cousine die Bitte ein paar Muffins zu zaubern. Es gab Blaubeermuffins mit Zucker-Zimt-Kruste. (Leider habe ich zu viele Blaubeeren genascht. Es waren viel zu wenig in den Muffins. Warum schmecken die denn auch so gut?!) 
In den letzten Tagen habe ich dann noch eine Filmlücke geschlossen, was ich schon sehr lange vorhatte. "M - eine Stadt sucht einen Mörder" ist wirklich ein unglaublich guter, faszinierender und atmosphärisch starker Film mit super Dialogen und Kamera. Kann ich nur weiter empfehlen.

Sonntag, 2. Februar 2014

Übern Tellerrand: Thank you for eating

So nun habe ich also die letzte Gastbloggerin für euch. Hierbei handelt es sich um eine meine Lieblingsmädels: Liv von Thank you for eating. Viele von euch kennen ihren wundervollen Blog sicher schon. Aber ich möchte euch trotzdem noch sagen wie toll er ist. Er hat einfach eine wundervolle Mischung aus herzhaften und süßen Dingen sowie richtig tollen DIY. Vor allem ihr Harry Potter DIY war einfach wunderbar. Die liebe Liv ist eine der Bloggerinnen, die mich dazu veranlasst haben, selbst zu bloggen. Außerdem ist sie immer für mich da, wenn ich mal irgendwelche fragen haben. Dafür möcht ich dir hiernochmal danken, Liv: Danke ♥ 

Genug geschwafelt: Vorhang auf für Liv.


Hallo ihr Lieben!
Überraschung! Heute habe ich das Zepter bei den Glücksmomenten aus der Küche in die Hand genommen – und Sini darf sich mit einem großen Kakao auf die Couch verkrümeln!
Ich hatte mir als kleinen (aber nicht sehr strengen) Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen, bewusst weniger Fleisch zu essen und mich nach schmackhaften Alternativen umzusehen. Natürlich steht Tofu da an erster Stelle! Jetzt denken bestimmt einige „Och neeee… Kein Tofu! Der schmeckt doch nach gar nichts und hat so eine gaaaanz komische Konsistenz!“- FALSCH!
Ich überzeuge euch heute, dass Tofu sehr wohl knusprig und schmackhaft werden kann! Vertraut mir. Ich weiß wovon ich rede. Großes Tofuehrenwort!


Gebratener Tofu in Ingwer-Knoblauch-Marinade mit Sojasprossen und Glasnudeln

Was ihr braucht
für 2 Personen
-          250 g Tofu
-          eine halbe Tasse Dinkelmehl
-          Öl für die Pfanne + 3 EL für die Marinade
-          1 große Knoblauchzehe
-          ein daumengroßes Stück Ingwer, geschält
-          3 EL Sojasoße
-          5 EL Teriyaki-Soße
-          2 EL Honig
-          2-3 TL Palmzucker (optional 1 TL normaler Zucker)
-          2 TL Zitronensaft
-          ½ TL getrocknete Chili
-          1 TL Korianderpulver (optional kleine Handvoll Korianderblätter, gehackt)
-          ½ TL Curcuma
-          1 TL Paprikapulver
-          2 Handvoll Sojabohnensprossen, gewaschen
-          300-350 g Glasnudeln

Wie ihr es macht
1 Schneidet den Tofu erst in Scheiben, dann in Würfel. Gebt das Dinkelmehl zusammen mit den Tofuwürfeln in eine Schüssel und vermischt alles gründlich miteinander, bis jeder Würfel mit einer Mehlschicht bedeckt ist (keine Angst, es bleibt etwas Mehl in der Schüssel zurück!)
Erhitzt eine Pfanne auf dem Herd und gebt etwas Öl hinzu. Bratet die Tofuwürfel nun von allen Seiten knusprig an (ca. 2-3 Minuten pro Seite).
2 In der Zwischenzeit hackt ihr den Knoblauch und gebt ihn in euren Mörser (optional in eine Schüssel). Dazu reibt ihr den Ingwer (so bleibt das Fasrige draußen) und gebt die restlichen Zutaten für die Marinade hinzu (bis zum Paprikapulver!). Mit eurem Stößel könnt ihr noch mal alles gut verreiben und verrühren – ansonsten mischt ihr einfach alles mit einem großen Löffel durch!
Schmeckt noch mal kurz ab (der eine mag es mehr süß, der andere mehr scharf.)
3 Sind eure Tofuwürfel von allen Seiten knusprig, zieht ihr die Pfanne vom Herd und gießt eure Marinade hinzu. Das ganze brutzelt nun schön vor sich hin und dickt nach kurzer Zeit ein!
Werft eure Sojasprossen hinein und stellt alles zurück auf die nun ausgeschaltete Herdplatte.
4 Bereitet eure Glasnudeln nach Packungsanleitung zu und rührt nebenbei immer mal wieder die Tofuwürfel durch, damit die Marinade nicht zu dick wird.
Richtet eure Glasnudeln dann zusammen mit den Tofuwürfel und Sojasprossen an.
Fertig

Mhmmm – und da sagt noch mal einer, Tofu wäre fad!

Ich hoffe, das Rezept gefällt euch – ihr könnt die Sojasprossen natürlich auch durch anderes (eventuell vorgekochtes) Gemüse ersetzen! Macht einfach, worauf ihr Lust habt!
Einen Dank noch einmal an die liebe Sini, dass ich hier zu Gast sein durfte – es hat mir viel Spaß und Freude bereitet!
Alles Liebe von Liv von Thank you for eating.!

Und auch hier nochmal Danke für deinen wundervollen Gastpost! Das sieht einfach köstlich aus und werd ich sicher mal  nachmachen. Mal sehen, ob ich da die Fleischverfechter, die sich meine Familie nennt, dazu bekomme, das zu essen! 


Bisherige *übern Tellerrand" Besucher


Montag, 20. Januar 2014

[Gastblogger Laura und Nora] Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat

Heute möchte ich euch einen noch recht junges Blog außerhalb der Aktion "übern Tellerrand" vorstellen. 
Ich wurde von der lieben  Laura und der lieben Nora über Facebook angeschrieben, ob sie nicht einen Gastbeitrag bei mir schreiben dürften. Da ich mich ja eh grad sehr über Unterstützung jeglicher Art freue, habe ich mich gleich auf ihrem Blog "Histamin and other food stories"  umgesehen und war sofort verliebt. 
Tolle Rezepte, tolle Fotos und und und. Der Kontakt mit den beiden war wirklich wunderbar und ich hoffe, dass ihr auch mal auf ihren Blog klickt. Jetzt übergebe  ich das Wort an die beiden.

Liebe Leser von Sinas schönem Blog "Glücksmomente in der Küche" ,
Wir freuen uns sehr heute hier einen Gastpost  veröffentlichen zu können. 
Wer uns noch nicht kennt, hier erstmal ein paar Worte über uns: Wir sind Nora & Laura und bloggen seit gut einem halben Jahr auf "Histamin and other food stories". Bei uns dreht sich alles rund um das Thema "delicious food", trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Besonders achten wir auf Rezepte, die glutenfrei und histaminarm sind, vieles ist auch vegetarisch oder vegan. Außerhalb haben wir ein faible für skandinavisches Design, sodass man bei uns tolle lables entdecken kann.
Wir haben euch heute ein leckeres Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat mitgebracht. Dieses Rezept ist glutenfrei und auch histaminarm. Der schöne Teller ist übrigens von broste Copenhagen, gekauft bei Ting in Berlin.


Zutaten (für 2Pers.):
125g Risottoreis
1-2 TL Gemüsebrühe (z.B. Hefefrei von Erntesegen)
0,1g Safran (Fäden oder gemahlen)
1 Msp. Muskat
1 Msp. Kardamon
junger Schafsgouda (für alle ohne Hitsaminintoleranz geht natürlich auch Parmesan)
1-2 Stücke Lachsfilets (frisch)
Schnittlauch
1/2 Gurke
2 TL Frischkäse
4 EL Olivenöl
1-2 Schalotten

Wasser für die Gemüsebrühe aufsetzen. Eine Schalotte kleinschneiden und in 3 EL Olivenöl anbraten, Den Risottoreis dazugebe und andünsten bis er glasig ist. In einem Gefäß Gemüsebrühe in kochendem Wasser auflösen - man braucht ca. 500ml Brühe. Reis mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, Safran, Muskat und Kardamon hinzugeben und weiterköcheln lassen. 
Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, immer wieder etwas Brühe dazugeben und nicht vergessen, immer wieder rühren (Tipp: Safranfäden im Mörser zerstoßen, gemahlener Safran ist intensiver vom Farbeeffekt). Nebenbei in einer kleinen Schüssel 2 TL Frischkäse mit einem EL Olivenöl, Salz, etwas Milch und einer kleingeschnittenen Schalotte verrühren. Gurke waschen, lange hauchdünne streifen abschneiden, aufdrehen und mit einem Schnittlauchhalm vorsichtig zubinden. Mit der Sauce übergießen. Wenn der Risotto fertig ist, kleingeraspelten Schafsgouda unterheben. In einer Pfanne mit etwas Öl den Lachs von beiden Seiten anbraten und etwas salzen. Zum Garnieren Schnittlauch und etwas Sesam über das Risotto geben.



Ich danke euch beiden herzlich, dass ihr bei mir zu Besuch wart! Das sieht wirklich unglaublich lecker aus.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Übern Tellerrand: Sandra´s Tortenträumereien


Der nächste Gastpost unter dem Motto: Übern Tellerrand.
Ich freue mich die liebe Sandra von "Sandra´s Tortenträumereien" begrüßen zu dürfen. Ihren Blog kenne ich schon etwas länger und fand es schön, dass sie mir geschrieben hat und mir einen Gastpost anbot. Wenn ich so die ganzen lieben Menschen lese, die mir helfen, bekomme ich langsam auch wieder lust und ich hoffe, dass ihr dann bald wieder mehr von mir lesen werdet. 

Jetzt übergebe ich Sandra das Zepter. Wie vielleicht einige wissen, bin ich großer Zimtfan. Hier läuft mir  das Wassser im Mund zusammen. 


Hallo liebe Leser der lieben Sina von "Glücksmomente in der Küche"!

Wer mich noch nicht kennt:
Ich bin Sandra, 32 Jahre jung und seit fast 3 Jahren der Backleidenschaft erlegen.
Deshalb habe ich im Sommer 2012 meinen Blog "Sandra´s Tortenträumereien" eröffnet.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch sehr auf Motivtorten konzentriert. Da ich gerne in meiner Küche werkel, und oft auch die Zeit und auch der Anlass für eine Motivtorte fehlen, sind mitterweile auch "normale" Torten und Kuchen, Muffins und Cupcakes, Plätzchen und Cookies u.v.m. auf meinem Blog zu finden.
Deshalb stelle ich Euch heute auch kein Gebäck, sondern mein allerliebstes Lieblingseis vor.

Es passt perfekt in den Winter, denn Zimt isst man ja am liebsten um die Weihnachtszeit.


 Wir hatten das Eis zum ersten Mal an Weihnachten mit Apfelkompott. Aber mit Schokosauce ist es auch nicht zu verachten. 

Nun wollt ihr wissen wie es gemacht wird?!

Dazu muss ich sagen, dass ich keine Eismaschine besitze und völlig überzeugt vom "Diamant Eiszauber" bin. Das lesen jetzt einige nicht so gerne. Ich persönlich mag eigentlich auch keine Fertig- und Fixprodukte. Aber hier mache ich gerne eine Ausnahme, denn das Ergebnis überzeugt mich persönlich absolut. 

Zutaten:
1 Pkg. Diamand Eiszauber für Milch
200ml Sahne
150ml Milcg
Mark einer Vanilleschote
1TL Vanilleessenz
1 gehäufter TL Zimt

Zubereitung:
Die Sahne und die Milch in ein hohes Rührgefäß (Fassungsvolumen ca. 1,5 Liter) geben. Das Pulver und alle restlichen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät zunächste 1 Minute auf niedriger Stufe, dann 2 Minuten auf höchster Stufe durchmixen, 
Dann  in ein Gefäß eurer Wahl geben - ich habe dieses Mal meine Kastenform benutzt und oben auf dem Bild kleine Pralinenförmchen - und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen. 



LG, Sandra, die Tortenträumerin