Montag, 20. Januar 2014

[Gastblogger Laura und Nora] Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat

Heute möchte ich euch einen noch recht junges Blog außerhalb der Aktion "übern Tellerrand" vorstellen. 
Ich wurde von der lieben  Laura und der lieben Nora über Facebook angeschrieben, ob sie nicht einen Gastbeitrag bei mir schreiben dürften. Da ich mich ja eh grad sehr über Unterstützung jeglicher Art freue, habe ich mich gleich auf ihrem Blog "Histamin and other food stories"  umgesehen und war sofort verliebt. 
Tolle Rezepte, tolle Fotos und und und. Der Kontakt mit den beiden war wirklich wunderbar und ich hoffe, dass ihr auch mal auf ihren Blog klickt. Jetzt übergebe  ich das Wort an die beiden.

Liebe Leser von Sinas schönem Blog "Glücksmomente in der Küche" ,
Wir freuen uns sehr heute hier einen Gastpost  veröffentlichen zu können. 
Wer uns noch nicht kennt, hier erstmal ein paar Worte über uns: Wir sind Nora & Laura und bloggen seit gut einem halben Jahr auf "Histamin and other food stories". Bei uns dreht sich alles rund um das Thema "delicious food", trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Besonders achten wir auf Rezepte, die glutenfrei und histaminarm sind, vieles ist auch vegetarisch oder vegan. Außerhalb haben wir ein faible für skandinavisches Design, sodass man bei uns tolle lables entdecken kann.
Wir haben euch heute ein leckeres Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat mitgebracht. Dieses Rezept ist glutenfrei und auch histaminarm. Der schöne Teller ist übrigens von broste Copenhagen, gekauft bei Ting in Berlin.


Zutaten (für 2Pers.):
125g Risottoreis
1-2 TL Gemüsebrühe (z.B. Hefefrei von Erntesegen)
0,1g Safran (Fäden oder gemahlen)
1 Msp. Muskat
1 Msp. Kardamon
junger Schafsgouda (für alle ohne Hitsaminintoleranz geht natürlich auch Parmesan)
1-2 Stücke Lachsfilets (frisch)
Schnittlauch
1/2 Gurke
2 TL Frischkäse
4 EL Olivenöl
1-2 Schalotten

Wasser für die Gemüsebrühe aufsetzen. Eine Schalotte kleinschneiden und in 3 EL Olivenöl anbraten, Den Risottoreis dazugebe und andünsten bis er glasig ist. In einem Gefäß Gemüsebrühe in kochendem Wasser auflösen - man braucht ca. 500ml Brühe. Reis mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, Safran, Muskat und Kardamon hinzugeben und weiterköcheln lassen. 
Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, immer wieder etwas Brühe dazugeben und nicht vergessen, immer wieder rühren (Tipp: Safranfäden im Mörser zerstoßen, gemahlener Safran ist intensiver vom Farbeeffekt). Nebenbei in einer kleinen Schüssel 2 TL Frischkäse mit einem EL Olivenöl, Salz, etwas Milch und einer kleingeschnittenen Schalotte verrühren. Gurke waschen, lange hauchdünne streifen abschneiden, aufdrehen und mit einem Schnittlauchhalm vorsichtig zubinden. Mit der Sauce übergießen. Wenn der Risotto fertig ist, kleingeraspelten Schafsgouda unterheben. In einer Pfanne mit etwas Öl den Lachs von beiden Seiten anbraten und etwas salzen. Zum Garnieren Schnittlauch und etwas Sesam über das Risotto geben.



Ich danke euch beiden herzlich, dass ihr bei mir zu Besuch wart! Das sieht wirklich unglaublich lecker aus.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Übern Tellerrand: Sandra´s Tortenträumereien


Der nächste Gastpost unter dem Motto: Übern Tellerrand.
Ich freue mich die liebe Sandra von "Sandra´s Tortenträumereien" begrüßen zu dürfen. Ihren Blog kenne ich schon etwas länger und fand es schön, dass sie mir geschrieben hat und mir einen Gastpost anbot. Wenn ich so die ganzen lieben Menschen lese, die mir helfen, bekomme ich langsam auch wieder lust und ich hoffe, dass ihr dann bald wieder mehr von mir lesen werdet. 

Jetzt übergebe ich Sandra das Zepter. Wie vielleicht einige wissen, bin ich großer Zimtfan. Hier läuft mir  das Wassser im Mund zusammen. 


Hallo liebe Leser der lieben Sina von "Glücksmomente in der Küche"!

Wer mich noch nicht kennt:
Ich bin Sandra, 32 Jahre jung und seit fast 3 Jahren der Backleidenschaft erlegen.
Deshalb habe ich im Sommer 2012 meinen Blog "Sandra´s Tortenträumereien" eröffnet.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch sehr auf Motivtorten konzentriert. Da ich gerne in meiner Küche werkel, und oft auch die Zeit und auch der Anlass für eine Motivtorte fehlen, sind mitterweile auch "normale" Torten und Kuchen, Muffins und Cupcakes, Plätzchen und Cookies u.v.m. auf meinem Blog zu finden.
Deshalb stelle ich Euch heute auch kein Gebäck, sondern mein allerliebstes Lieblingseis vor.

Es passt perfekt in den Winter, denn Zimt isst man ja am liebsten um die Weihnachtszeit.


 Wir hatten das Eis zum ersten Mal an Weihnachten mit Apfelkompott. Aber mit Schokosauce ist es auch nicht zu verachten. 

Nun wollt ihr wissen wie es gemacht wird?!

Dazu muss ich sagen, dass ich keine Eismaschine besitze und völlig überzeugt vom "Diamant Eiszauber" bin. Das lesen jetzt einige nicht so gerne. Ich persönlich mag eigentlich auch keine Fertig- und Fixprodukte. Aber hier mache ich gerne eine Ausnahme, denn das Ergebnis überzeugt mich persönlich absolut. 

Zutaten:
1 Pkg. Diamand Eiszauber für Milch
200ml Sahne
150ml Milcg
Mark einer Vanilleschote
1TL Vanilleessenz
1 gehäufter TL Zimt

Zubereitung:
Die Sahne und die Milch in ein hohes Rührgefäß (Fassungsvolumen ca. 1,5 Liter) geben. Das Pulver und alle restlichen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät zunächste 1 Minute auf niedriger Stufe, dann 2 Minuten auf höchster Stufe durchmixen, 
Dann  in ein Gefäß eurer Wahl geben - ich habe dieses Mal meine Kastenform benutzt und oben auf dem Bild kleine Pralinenförmchen - und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen. 



LG, Sandra, die Tortenträumerin

Freitag, 10. Januar 2014

Übern Tellerrand: Wo die Liebe den Tisch deckt

Heute habe ich wieder einen Gastpost für euch, der durch die tolle Aktion "übern Tellerrand" hier vertreten ist. 
Diesmal habe ich einen noch sehr kleinen Blog für euch, den ich auch erst seit ein paar Tagen kenne.
Sie wurde auf mich aufmerksam, weil ich in der Gruppe nach Gastbloggern suchte, die mir hier etwas aushelfen, da ich ja, wie bereits geschrieben, momentan eher lustlos bin. 

Ihr werdet heute also bekocht von Alina und ihrem Blog "Wo die Liebe den Tisch deckt".


Hallo ihr Lieben,
heute darf ich euch einmal als Gastbloggerin eine Leckerei aus meiner Küche präsentieren.
Selbst blogge ich regelmäßig auf meinem Foodblog "Wo die Liebe den Tisch deckt", der nun seit letztem November besteht. Ich koche vor allem nach Rezepten, die auch wirklich alltagstauglich sind und natürlich auch schmecken. Zu jedem Gericht gibt es natürlich auch die dazugehörigen Fotos. Ob etwas Herzhaftes, Süßes oder ein Geschenk aus der Küche - bei mir gibt es das ganze Spektrum.
Und heute gibt es Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl.
Ich sage jetzt einmal "Danke" für diesen Gastbeitrag und würde mich freuen, wenn ihr auch bei mir einmal vorbeischaut. 



Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl (für 4 Personen):
Öl für das Backblech
1 Knoblauchknolle
400g festkochende Kartoffeln
1 frische rote Beete (ca. 150g)
2 rote Zwiebeln
2 kleine Zucchini
1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 500g)
4 Tomaten
10 EL Olivenöl
½ Limette (den Saft davon)
2 EL Apfelessig
1 TL flüssiger Honig
1 Bund glatte Petersilie
2 grüne Chilischoten
150g Ziegenfrischkäsetaler

Den Ofen auf 175°C vorheizen und das Backblech mit Öl ausstreichen.
Den Knoblauch waagerecht halbieren, die Kartoffeln schälen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Die Rote Bete schälen, waschen und in Spalten schneiden. 

Das vorbereitete Gemüse nun auf dem Backblech verteilen, dabei aber nicht mischen, sondern die Rote Beete an eine Stelle legen. Im heißen Ofen ca. 50min braten.
In dieser Zeit die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Die Zucchini putzen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, in Viertel schneiden und mit einem Esslöffel entkernen. Das Fruchtfleisch mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden. 
Die Tomaten waschen und waagerecht halbieren.
Nach ca. 20min müssen die Rote Bete-Spalten aus dem Ofen genommen werden. Jetzt auch das restliche Gemüse auf dem Backblech verteilen und mit den Kartoffeln mischen. Dabei die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech setzen, da somit weniger Saft ausläuft. Mit 2 EL Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun für die Rote Bete-Soße die Rote Bete, den Limettensaft, das Essig, den Honig, 2 EL Olivenöl und 4 EL Wasser fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für das Chiliöl die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Chilischoten putzen, längs aufschneiden, entkernen und in feine Ringe schneiden. Chili, Petersilie und 6 EL Olivenöl verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ungefähr 10min vor Ende der Backzeit den Ziegenkäse über das Ofengemüse bröckeln, schließlich aus dem Ofen nehmen und mit Rote Bete-Soße und Öl anrichten.


Danke, liebe Alina, dass du bei mir zu Besuch warst. Das sieht absolut köstlich aus.

Bisherige *übern Tellerrand" Besucher

Mittwoch, 8. Januar 2014

Himbeer-Mohn-Muffins

Es ist schon wieder so lang her, dass ich was gepostet habe und auch bei anderen lieben Bloggern kommentiert habe. Gerade hab ich einfach eine kleine Blockade und eine chronische Unlust. Das tut meinem Blog nicht gut, das tut mir nicht gut und überhaupt finde ich das einfach doof. Ich liebe das Bloggen. Es macht mir Spaß. Aber momentan bekomme ich einfach nicht so viel zustande. Auch das Backen kommt bei mir gerade einfach viel zu kurz, sodass ich auch kaum was zu verbloggen habe.

Ich hoffe dennoch, dass ihr mir trau bleibt. Außerdem hab ich ein paar liebe Gastblogger für euch (durch die Aktion "Übern Tellerrand" wie auch schon die liebe Simone -hier-), die für mich etwas vorbereitet haben, damit ihr wieder schön was zu lesen habt! ;) 


Jetzt hab ich aber ein kleines Rezept für Muffins, die ich zum Silvesterbuffet beigetragen habe. Ich selber kann auch leider nicht sagen, wie sie geschmeckt haben, weil ich keinen abbekommen habe, aber ich habe von vielen Seiten Komplimente bekommen. Die Freundin meines Cousins meinte: Das sind die besten Muffins, die ich je gegessen habe.
Oh, das ging runter wie Öl!

Tut mir leid, dass es kein besseres Bilder sind, aber ich war von der Zeit her etwas im Verzug, sodass ich einfach keine Zeit hatte. 
Zutaten:
150g Himbeeren (Ich habe TK genommen, aber mit frischen sicher noch besser!)
250g Mehl
2 Tl Backpulver
eine Prise Salz
150g Zucker
125g weiche Butter
2 Eier
125ml Milch
150g Frischkäse
30g Mohn

Zubereitung:
Die Himbeeren auftauen und in einem Sieb abtropfen lassen. Backofen auf 180°C vorheizen und ab mit euren Papierförmchen in die Muffinmulden eurer Form. 

Mischt das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz. In einer separaten Schüssel Zucker, Butter, Eier, Milch, Frischkäse und Mohn glatt rühren und zu der Mehlmischung geben. Alles so lang verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. 

Nun nur noch die Himbeeren unter den Teig heben und in die Muffinförmchen füllen und auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und verputzen.